Ogliastra
Die Ogliastra liegt im zentralen Osten Sardiniens.
Der Name Ogliastra könnte seinen Ursprung von den Olivenbäumen haben , die in diesem Gebiet in groβer Zahl wachsen, oder er ist zurückzuführen auf den enormen Monolithen, der sich nördlich von S. Maria Navarrese über dem Meer erhebt und Agugliastra (Sa Pedra Longa) genannt wird.
Das Gebiet erstreckt sich vom hohen Becken des Flumendosa bis zum östlichen Hang des Gennargentu (Silberberg) und mit seiner hohen und felsigen Küste erblickt man es vom Tyrrhenischen Meer.

Lanusei
Lanusei, gemeinsam mit Tortolì Hauptstadt der Provinz Ogliastra, liegt zwischen den Ausläufern des Gennargentu-Massivs und der Küste.Das Städtchen ist ein wichtiges Verwaltungszentrum und kann unter anderem einen Gerichtshof und ein gut ausgerüstetes Krankenhaus vorweisen. Die Bevölkerung besteht aus etwa 6000 Einwohnern.
Im Zentrum der Ortschaft befindet sich die Kathedrale Santa Maria Maddalena, Sitz des erzbischöflichen Palais, Gründung des siebzehnten Jahrhunderts, aber zurückverfolgbar bis 1860, in der man einen Zyklus von Fresken bewundern kann, dem Leben von Maddalena und Christus gewidmet und 1927 von Mario Delitala, einer der wichtigsten Hauptfiguren der sardischen Malerei des 20. Jahrhunderts, verwirklicht.
Von bemerkenswertem Interesse auch das Diözesan Museum von Ogliastra, das sich in den Räumen des Bischöflichen Seminars in der Via Roma befindet. Westlich der Ortschaft liegt der Wald „Selene“, der sich auf über ca. 1000m erstreckt, in ihm befindet sich die archäologische Stätte eines antiken Nuraghendorfes und zweier Gigantengräber, deren Fundamente und die halbrunde Struktur der Gräber zu bewundern sind.
Von Lanusei erreicht man in wenigen Minuten auβer den wunderbaren Stränden der Ogliastra auch die Berge des Gennargentu, den See des Hohen Flumendosa, die Grotten von Ulassai und die “tacchi“ (Absätze aus Kalkstein) von Ulassai und Jerzu; in den nahen Armidda-Bergen ist es möglich, die gleichnamige Sternwarte zu besuchen

Küste und Strände – Arbatax, Tortolì, Barisardo, S.M. Navarrese
Das Hotel Villa Selene liegt ca. 25 km von den Küsten der Ogliastra entfernt. Entlang der ogliastrinischen Küste finden wir Barisardo( 15 km vom Hotel) und Tortolì ( 18 km vom Hotel) mit ihren herrlichen Stränden mit feinem weißen Sand und mehr oder weniger tiefem Meeresgrund.
Der wundervolle Strand des Lido di Orrì (2 km von Tortolì) ist voll von Buchten, jede mit ihrem schönen kleinen Strand. Es ist ein sehr langer und breiter Strand, tatsächliche 16 km. Der bedeutendste aller Strände vom Lido di Orrì ist „Il Golfetto“, zwischen Orrì und Cea, gekennzeichnet von einem großen Stein, auf dem der Name steht. Der wunderschöne Strand von Cea befindet sich südlich vom Capo Bellavista zwischen Tortolì und Barisardo, es ist ein langer, weiβer Sandstrand. Im Süden wird er von einer Felszunge, der “Punta Niedda“ begrenzt, während sich etwas weiter der Vulkanfelsen “Teccu“ befindet. Die Charakteristik dieses Strandes, und daher auch gut erkennbar, sind die schönen, nur wenige Meter vom Ufer entfernten roten Klippen.
Arbatax (23 km vom Hotel), ein kleines Fischerdorf berühmt für seine roten Felsen, die als ein echtes Naturdenkmal anerkannt werden, Theater für Konzerte und Veranstaltungen wie das „ Rocce Rosse Blues Festival“.
Santa Maria Navarrese (27 km vom Hotel), mit seiner Marina und seiner Gruppe von uralten Olivenbäumen.

Buchten - Cala Goloritzé, Cala Mariolu, Cala Sisine, Cala Luna
In 32 km Entfernung vom Hotel liegen im Gebiet von Baunei die berühmten Buchten der Ogliastra: schillerndes Wasser, steiniger Meeresgrund und eine unberührte Natur. Die bekanntesten sind: Cala Mariolu, die sich in einer Gegend mit vielen Grotten befindet, wie z.B., die Grotte des Feigenbaumes (grotta del fico); Cala Sisine, flankiert von zwei groβen Felsen, die der Bucht ein berglandschaftliches Aussehen verleihen; Portu Cuau, felsiger Meeresboden, von hohen Felswänden umschlossen; Cala Goloritzé, eine der schönsten Buchten des Mittelmeers zum Nationaldenkmal ernannt: der kleine Strand ist von winzigen weiβen Steinen überstreut wird noch bedeutender durch einen Felsbogen, der sich zum Meer hin verlängert und der stattlichen Felsspitze ‚Punta Goloritzé’, obligatorisches Ziel für alle Kletterer. Schließlich, im Gebiet von Orosei, Cala Luna, eine wunderschöne Strandzunge, wo sich die Grotta del Bue Marino befindet.
Alle Buchten sind vom Meer aus zugänglich und zum großen Teil auch auf spannenden Trekking-Routen.

Archäologische Stätten
Die Ogliastra ist reich an archäologischen Stätten, die Ansiedlungen im urgeschichtlichen Zeitalter bezeugen. Vom Hotel kann man leicht vor-nuraghische Monumente und Nuraghen erreichen und besichtigen, die über das ganze Gebiet der Ogliastra verstreut sind, Gigantengräber, errichtet in Gedächtnis und Feier der Verstorbenen, heilige Quellen für den Kult der Götter und ‚domus de janas’, in Felsen gegrabene Grabstrukturen typisch für Sardinien. Der Begriff ‚domus de janas’ bedeutet soviel wie ‚Häuser der Feen’ oder ‚- der Hexen’.
Bei Lanusei befindet sich der Wald von Selene (von dem auch der Name des Hotels abstammt), auch ‚Archäologischer Park’ genannt. In diesem Eichenwald liegen die Ruinen eines antiken Nuraghendorfes. Bei Ilbono, nur 3,5 km vom Hotel entfernt, befindet sich auf einem wachturmähnlichen Granitfelsen in der Nähe des Flusses Tèscere die archäologische Stätte und die ‚domus de janas’ von Scerì; Bei Osini, 22 km vom Hotel, kann man die archäologische Stätte von Serbissi und den Nuraghenkomplex Urceni, Sanu und Oruttu besichtigen. Sie liegen auf dem ‚Taccu’ (Absatz) von Osini, eine beeindruckende natürliche Hochburg aus steilen Kalksteinwänden, die die Ogliastra und die Barbagia beherrscht.
Bei Tortolì (18 km vom Hotel) befinden sich S'Ortali 'e Su Monti;
Bei Villagrande Strisaili, 17 km vom Hotel, ist es möglich, S'arcu is Forros zu besichtigen. Es handelt sich um einen archäologische Komplex von bemerkenswerten Dimensionen, charakterisiert von einem groβen Tempel ‚a megaron’ und anderen Kultstätten und Wohnräumen; Sa Carcaredda und das Gigantengrab Troculu.

Naturdenkmäler – ULASSAI – BAUNEI
Die Naturdenkmäler Sardiniens sind Motiv für großes Interesse an den sardischen Küsten, und in der Ogliastra kann man verschiedene davon bewundern.
In Ulassai, 23 km vom Hotel, sind die Grotten ‚Su Marmuri’, sie gehören zu den stattlichsten Grotten Europas mit einer Höhe bis zu 70 Meter; in Baunei, 32 km vom Hotel, befindet sich die Grotte des Feigenbaumes (Grotta del Fico), eine der schönsten und wichtigsten Grotten Sardiniens; die Naturschönheit bei Baunei ist der Golgo, eine Schlucht karstischen Ursprungs, eine der tiefsten Grotten in Sardinien und eine der einzigartigsten Europas; Perd 'e Liana, ein 1293 m hohes Naturdenkmal, eine Art senkrechter Wachturm, ein so genannter Absatz (tacco) oder, im sardischen Dialekt, ein "tonneri", der dem Himmel entgegen strebt; Pedra Longa, ein 128 m hoher spitzer Fels, der dem Meer entgegen fällt, inzwischen zum Symbol des wilden Sardiniens geworden aufgrund seiner unberührten naturwissenschaftlichen Bedingung; und dann die weitberühmte Punta Goloritzé in der gleichnamigen Bucht, eine wahre Naturbildhauerei von pyramidaler Form, ein durch die Erosion von Wasser und Wind modellierter Felssporn, der sich auf 100 m erhebt.
In der Nähe liegen Osini und Santa Maria Navarrese (Baunei), hier kann man in der Reihenfolge die Treppe von St. Georg (Scala di San Giorgio, eine breite Schlucht auf 870-928 m Höhe mit Szenerien von großartiger Schönheit und den Parco Urbano Santa Maria Navarrese besichtigen. Der ‚Stadt-Park’ befindet sich nahe bei der Kirche von Santa Maria di Navarra und besteht aus Überresten mediterranen Waldes und dichten Olivenbäumen zu Naturdenkmälern ernannt, der höchste der Olivenbäume ist 13 m hoch und sein Stamm hat einen Umfang von 8 m.
Etwas weiter entfernt, in der Barbagia von Seulo (ca. 60 km vom Hotel), kann man die Grotten von Sadali bewundern, auch ‚Is Janas’ genannt aufgrund einer Legende, nach der diese Höhle einst von Feen bewohnt war. Diese Feen verwandelten sich angeblich in Hexen, wenn sie gereizt wurden und verhängten dem unseligen Störenfried eine Reihe von Strafen.

Supramonte
Das Bergmassiv des Supramonte auf Sardinien erstreckt sich über ca. 35.000 Hektar und umfasst die Territorien von Oliena, Orgosolo, Urzulei, Dorgali und Baunei.
Die Staatliche Strasse S.S. 125, auch „Orientale Sarda“( Ostsardische Strasse) genannt, trennt den Bergischen Supramonte (Oliena, Orgosolo, Urzulei) vom dem der Meeresseite (Dorgali und Baunei).
Im Gebiet des Supramonte besteht ein reichhaltiges Exkursionsangebot. Uralte Ziegenpfade, Schotterwege, Waldpfade und -wege und Naturtreppen aus Wacholderholz führen zur Entdeckung einer Region, die durch ihre wilden und unberührten Orte fasziniert.
In der Gegend des Supramonte von Urzulei findet man Wasserfälle, wertvolle Quellen, imposante Höhlen und Grotten, erstaunliche Überreste aus der Nuraghenzeit, suggestive natürliche Monumente, wie zum Beispiel der 22 km lange vom „Rio Flumineddu“ gegrabene Canyon, woraus die „Gola di Su Gorroppu“, die Gorropu - Schlucht mit ihren bis über 400 m steil aufragenden Felswänden entsteht; sie befindet sich an der Grenze zum Supramonte von Orgosolo, dieser bekommt seinen Namen von der Ortschaft, die dank ihrer Wandgemälde sehr bekannt ist. Der staatliche Wald von Montes, ein Primärwald mit Jahrhundert alten, nie gefällten Steineichen, bedeutet ein unbezahlbares Schauspiel im Supramonte von Orgosolo.
Nicht weniger beeindruckend ist der Supramonte auf der Meerseite, das kristallklare Wasser umspült die Buchten des Golfes von Orosei bis hin zu den bezaubernden Stränden wie zum Beispiel Cala Fuili und Cala Luna.

Der Gennargentu
Der Gennargentu ist ein großes Gebirge im zentralen Osten von Sardinien, zwischen der Provinz Nuoro und der Provinz Ogliastra. Um die einmaligen Naturschönheiten und biologischen Ressourcen zu erhalten, wurde 1998 der Nationalpark des Gennargentu gegründet. Hier findet man die schroffsten und wildesten Landschaften Sardiniens.
In den gebirgigen Gegenden des Parks gibt es echte natürliche Monumente, wie die Gorroppu-Schlucht, der Krater „Su Suercone“ und die Karstlandschaft von „Su Sterru“, hundertjährige Steineichenwälder, Eiben und die typische Macchia des Mittelmeeres; zwei wichtige Flüsse sind der Cedrino und der Flumendosa.

Seen und Flüsse
Die wichtigsten Flüsse der Ogliastra sind der Flumendosa, der Flumineddu und der Pelau. Teil des provinziellen Gebietes sind die zwei Seen des Flumendosa, wobei der bedeutendere der Hohe See des Flumendosa (Lago Alto del Flumendosa) auf einer weiten Hochebene(850 m) in der Ortschaft von Villanova Strisaili in der Gemeinde Villagrande ist.
Der See erstreckt sich bis zu den Abhängen des Gennargentu, zwischen primären Eichen- und Steineichenwäldern von einer dichten ‚macchia’ durchdrungen, ideales Habitat für Mufflons und andere Hirscharten der sardischen wilden Tierwelt. Den See kann man das ganze Jahr über besuchen: während der Wintermonate genieβt man eine wunderschöne Aussicht über den See und auf die verschneiten Berge des Gennargentu; im Frühjahr erwacht die Natur in herrlichen Farben; im Herbst lädt die Umgebung des Sees zum Trekking oder Fahrradfahren ein, und im Sommer kann man tagsüber auf dem See mit dem Kanu fahren und abends die frische Bergluft genieβen.

Pflanzen- und Tierwelt
Mehr noch als in anderen Gebieten Sardiniens, hat man in der Ogliastra die Möglichkeit, in eine noch unberührte und wilde Natur einzutauchen. Der Bosco Selene (Selene-Wald) vor den Toren von Lanusei ist ein Eichenwald mit Spazier- und Wanderwegen, auf denen man natürlich auch Fahrradfahren kann. Hier wachsen Pappeln, Kastanien und viele Arten der mediterranen ‚macchia’.Interessant auch die Gegenwart der ‚digitalis purpurea’, eine Pflanze mit eigenartigen violetten Blüten; bis vor einiger Zeit wurde wegen ihrer herzkräftigenden Eigenschaften genutzt.
Im Naturschutzgebiet des sardischen Hirsches im Supramonte von Urzulei (47 km vom Hotel) bestehen zahlreiche Überreste des jahrhundertealten Eichenwaldes mit majestätischen Wacholderbäumen, sehr seltenen wilden Orchideen, Pfingstrosen und zahlreichen Pflanzen- und Tierarten.
Hier kann man den Flug des sardischen Habichts und des Königsadlers beobachten.
Es ist zudem das natürliche Habitat von Muflons, Wildschweinen, Wildkatzen, Mardern und Füchsen. Dieser Ort wurde für die Wiedereinführung des Sardischen Hirsches in den Supramonte ausgewählt.

Eno-Gastronomie
In Ogliastra ist die Eno-Gastronomie noch äuβerst natur- und kulturverbunden, unverkennbar und unnachahmlich, und die Ogliastra wird auch von anspruchsvollen Feinschmeckern als begehrenswertes Ziel betrachtet.
Die traditionelle Küche der Ogliastra beruht auf den Naturprodukten der Erde und der Viehzucht, es ist eine einfache, aber gleichzeitig abwechslungsreiche Küche. Auch die Art der Zubereitung ist noch immer an die Traditionen gebunden: der ursprüngliche Brauch, das Fleisch von Ziegen, Schafen und Spanferkeln auf offenen Feuern zu braten und zu grillen hat eine Jahrtausendalte Tradition, die bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist.
Die Ogliastra ist weitbekannt für seine Schinken, die im Landesinneren erzeugt werden, ( die bedeutendsten Schinkenproduzenten der Ogliastra befinden sich in Talana (34 km vom Hotel), in Villagrande Strisaili (17 km), in Urzulei (47 km)),während in den Küstengebieten eher Meeresfrüchte und Fischgerichte bevorzugt werden.
Berühmt und sehr geschätzt die lokalen Käsesorten, wie der ‚pecorino’ (Schafskäse) oder der casu axedu, sehr schmackhaft mit einer knusprigen Scheibe ‚pistoccu’, dem typischen Fladenbrot der Ogliastra aus Vollkornmehl, Hefe, Salz Mehl und Wasser. Auch die Olivenöle „extravergine“ , die vor allem in der Gegend von Ilbono produziert werden, und die Bezeichnung DOP und verschiedene Preise in Italien und im Ausland erhalten haben, sollte man kosten
Weitere bekannte Gerichte sind die ‚culurgiones’, kleine handgeformte Ravioli. Sie sehen aus wie Halbmonde aus gefülltem Teig, ihre „Naht“ erinnert an eine Ähre. Die Pasta wird aus Hartweizengrieß Mehl, Eiern, Wasser und Salz zu bereitet, während die Füllung aus Kartoffeln und Käse, entweder pecorino oder viscidu (saurer, harter Käse) besteht. Die culurgiones werden in heissem Wasser gekocht, dann mit Tomatensauce angerichtet und mit geriebenem pecorino bestreut. In der Gegend von Villagrande Strisaili werden sie auf offenem Feuer gegrillt oder in der Pfanne gebraten, oder nur gekocht und mit pecorino bestreut oder frittiert zubereitet. Die culurgiones sind ein typisches Gericht in allen Dörfern der Ogliastra, aber interessante Variationen des Grundrezeptes findet man in Jerzu (28 km vom Hotel Villa Selene), Lotzorai (23 km), Osini (22 km), Ulassai (23 km) und in Villagrande Strisaili.
Zu den kulinarischen Spezialitäten zählen auch „sa coccoi e cibudda“, ein mit Holzfeuer gebackenes Focaccia-Brot aus Zwiebeln, Kürbis, frischen oder getrockneten Tomaten; „Sa coccoi prena“, Focaccia mit einer Füllung aus Kartoffeln, Käse und Gewürzen, auf Holzfeuer gebacken. Und schließlich die „trattalia“: aus den Innereien der Jungziege und Lamm zubereitet und traditionsgemäß am Spieß gegr
Aber auch die traditionellen Süβwaren der Ogliastra sind bemerkenswert, jeder besondere Anlass hat seine besonderen Süβ- und Backwaren aus einfachen und natürlichen Zutaten wie Trockenobst, Honig, Käse und Ricotta, und Most („saba“). Die ‚seada’ oder ‚sebada ist wohl eine der bekanntesten Süβwaren ausserhalb Sardiniens , sie besteht aus zwei Scheiben von nicht aufgegangenem Teig, mit einer Füllung aus säuerlichem frischem Käse, Grieß, Orangen- oder Zitronenschale. Man isst sie in Olivenöl goldbraun ausgebacken, noch warm, mit Honig beträufelt oder mit Zucker bestreut.
Um nicht die Weine der Ogliastra zu vergessen: der bekannteste unter ihnen ist der ‚Cannonau’, der in den Weinbergen von Jerzu angebaut wird. Aber auch ‚s’abba ardenti’, der typische Schnaps, der nicht nur als solcher genossen wird, sondern auch für allerlei Wehwehchen gute Verwendung findet.
Jedes Gebiet der Ogliastra hat seine typischen kulinarischen Eigenschaften, daher kann man wahre eno-gastronomische Routen aufstellen.
Um nicht die Weine der Ogliastra zu vergessen: der bekannteste unter ihnen ist der ‚Cannonau’, der in den Weinbergen von Jerzu angebaut wird. Aber auch ‚s’abba ardenti’, der typische Schnaps, der nicht nur als solcher genossen wird, sondern auch für allerlei Wehwehchen gute Verwendung findet.
Jedes Gebiet der Ogliastra hat seine typischen kulinarischen Eigenschaften, daher kann man wahre eno-gastronomische Routen aufstellen.